Das war Operation Karriere 2015 in Berlin

Sich trotz einer momentan günstigen Arbeitsmarktsituation für Ärzte aktiv um die eigene Aus- und Weiterbildung zu kümmern, riet der Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. med. Günther Jonitz, zur Eröffnung des Kongresses „Operation Karriere“ des Deutschen Ärzte-Verlages den Teilnehmern, die am 14. November in die European School of Management and Technology in Berlin gekommen waren. Dabei gratulierte er ihnen zu ihrer Berufswahl. „Sie haben momentan eine nahezu grenzenlose Auswahl an Arbeitsmöglichkeiten. Nutzen und hinterfragen Sie diese“, sagte Jonitz. Sollte es Probleme geben, ermutigte er die Nachwuchsärzte, sich an ihre Ärztekammer zu wenden: „Denn auch wenn die Krankenhäuser den Nachwuchs umwerben und beste Arbeitsbedingungen anpreisen, gibt es noch Defizite.“

Auf dem Kongress konnten sich die Medizinstudierenden und jungen Ärztinnen und Ärzte während zahlreicher Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen und einer Open-Space-Veranstaltung über Studium, Karriereplanung, Bewerbung und die Weiterbildungs- und auch Niederlassungsmöglichkeiten informieren und diese diskutieren. Zudem boten ihnen bei der begleitenden Karrieremesse Verbände, Kliniken und Unternehmen einen Überblick über den Arbeitsmarkt.

Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann (Redakteurin Deutsches Ärzteblatt)


Sie finden hier die Nachberichterstattung in Form von Artikeln, Videos und Bildergalerien rund um den Operation Karriere Kongress in Berlin, der am 14. November 2015 in der European School of Management and Technology stattfand.


Niederlassung oder Klinik - Welche Weiterbildung passt zu mir?

Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

Der Weg in die Selbständigkeit: News, Tipps und rechtliche Rahmenbedingungen rund um das Thema Ärztliche Niederlassung findest du rubrikübergreifend hier.

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Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

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Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

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"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

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"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

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"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

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Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

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"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

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"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

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"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

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Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

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Niederlassung oder Klinik - Welche Weiterbildung passt zu mir?

Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

Der Weg in die Selbständigkeit: News, Tipps und rechtliche Rahmenbedingungen rund um das Thema Ärztliche Niederlassung findest du rubrikübergreifend hier.

Niederlassung oder Klinik - Welche Weiterbildung passt zu mir?

Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

Der Weg in die Selbständigkeit: News, Tipps und rechtliche Rahmenbedingungen rund um das Thema Ärztliche Niederlassung findest du rubrikübergreifend hier.

Niederlassung oder Klinik - Welche Weiterbildung passt zu mir?

Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance war Thema der Podiumsdiskussion. Kinderbetreuung kam dabei ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in den repräsentierten Einrichtungen.

Dr. med. Rupert Fischer-Lampsatis:

"Mittlerweile arbeiten 1/3 bis die Hälfte unserer Angestellten in Teilzeit. Ein Problem dabei ist, dass der Arzt nie isoliert arbeitet, sondern immer Teil eines Teams ist. Hier ist viel Kommunikation notwendig, man muss verfügbar sein. Die klassische Teilzeitvariante ist es, zwei Wochen zu arbeiten und dann zwei Wochen frei zu haben – innerhalb der zwei Arbeitswochen ist der Job von der täglichen Stundenzahl her dann aber eine Vollzeitbeschäftigung!"

Dr. med Wolfgang Blank:

"In unserer Gemeinschaftspraxis haben wir Verträge mit einer Kinderkrippe und weiteren Partnern. Es gibt verschiedene Modelle, um die Arbeit und die Familie zu vereinen. Wenn das Team sowohl aus jungen Ärzten als auch aus Rentnern besteht, können die Kollegen in entsprechenden Situationen füreinander einspringen. Das macht die Gemeinschaftspraxis so interessant. Niemand wird gezwungen, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen.

Der Gestaltungsspielraum ist also groß, die Vorstellungen der Partner müssen aber zueinander passen. Wie viel wollen wir arbeiten? Wie viel Freizeit wollen wir? Wie teilen wir unseren Gewinn auf? Der Dienst kann überlappen, man kann parallel arbeiten, sich sogar in der Woche einen Tag frei nehmen, die Praxis im Sommer ggf. für zwei Wochen komplett schließen.

Professionalität statt zu viel Nähe tut gut: Die Praxisgemeinschaft ist eine Zweckgemeinschaft, keine Freundschaftsverbindung. Wenn man privat nicht schon vorher gut miteinander befreundet ist, klappt es meist besser mit der Praxis."

Quelle: Podiumsdiskussion - Welche Weiterbildung passt zu mir? Operation Karriere-Kongress in Berlin, 14. November 2015.

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