PJ-Blog: Mein erstes Ende

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 19: "Mein erstes Ende".

PJ-Blog Fräulein Licht

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Liebes Krankenhaus,

und so schließt sich der Kreis, mein erstes PJ-Tertial ist nächste Woche vorbei. Und wie ganz am Anfang befürchtet, kann ich nicht mehr (nicht einmal gut Blut abnehmen, geschweige denn ein Leben retten).

Medizin und Cash

Franziska Boemke-Zelch tauschte für eine Famulatur ihren friedlichen Alltag in Franken gegen das gefährliche Leben in Mexiko-Stadt. Für sie ein unvergessliches Erlebnis.

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Dafür hat das mit dem Chirurgie-Tertial in Russland jetzt geklappt. Ich bin schon super aufgeregt, wie das alles werden wird (und natürlich, ob es überhaupt etwas werden wird). Etwas verlieren kann ich dabei fast nicht, das Schlimmste wäre das Gleiche wie hier im Krankenhaus, nämlich Haken und Maul halten am OP-Tisch. Damit bin ich also guter Dinge, dass es nicht so unnütz wie mein erstes Tertial in Holzhausen wird. Mal abwarten…

Fräulein Licht (24) studiert Medizin in Münster und hat Ende 2015 ihr Praktisches Jahr an der Klinik begonnen. Alle Blog-Inhalte beruhen auf den Erfahrungen der Bloggerin im PJ und geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Namen von eventuell vorkommenden Personen wurden geändert.

In unserer Blogger Zone finden sich unsere Bloggerinnen und Blogger, die regelmäßig auf Operation Karriere von ihren Erfahrungen aus Studium und Praxis berichten.