Karriereweg Medizinstudium

Du hast es geschafft! Du hast einen der begehrten Medizin-Studienplätze erhalten, auf die sich jährlich tausende Abiturienten bewerben. Jetzt kannst du richtig durchstarten: es warten Pflegepraktikum, Vorklinik, Famulaturen, Physikum, Klinik, Praktisches Jahr und das Staatsexamen auf Sie. Wie du die sich dir bietenden Möglichkeiten während des Studiums persönlich am besten nutzen können, erfährst du in unseren Artikeln und auf den Operation Karriere Kongressen.


Training Chirurgie

Beim Bundeskongress Chirurgie, der Ende Februar in Nürnberg stattfand, standen die Zeichen auf Nachwuchs. Vor allem wurden die politischen Rahmenbedingungen viel diskutiert, die für die Zukunft der Chirurgie entscheidend sind.

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Operation Karriere-Blogger Andrej Weissenberger

Bewerbung, richtiges Lernen, Physikum und Pflegepraktikum: Andrej Weissenberger gibt Tipps zu allen Themen, die Medizinstudenten bewegen. Selbst an der Universität Bonn eingeschrieben, sorgt er in seinem Blog regelmäßig für Einblicke in seine eigenen Erfahrungen. Teil 7: Das zweite vorklinische Semester.

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Operation Karriere-Bloggerin Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 27: "Mein Ostern".

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Chirurgie-Kampagne Nur Mut

Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) geht Fragen nach wie: Ist wirklich Mut vonnöten, sich für die Chirurgie zu entscheiden? Mutig, weil man sich selbstlos den scheinbar widrigen Rahmenbedingungen, die der Job mit sich bringt, stellt?

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Operation Karriere-Bloggerin Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 26: "Was ich sonst so mache ...".

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Pia Hinrich

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat im Rahmen der Kampagne „Lass dich nieder!" ein Video zum Thema Blockpraktikum in der Allgemeinmedizin veröffentlicht. Dafür wurde Medizinstudentin Pia Hinrich mit der Kamera begleitet.

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Operation Karriere-Bloggerin Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 25: "Mein Scrub".

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Operation Karriere-Bloggerin Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 24: "Mein Fettnäpfchen".

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Simon Melderis

Viele Medizinstudierende und Assistenzärzte wünschen sich einen Auslandsaufenthalt. Simon Melderis, UKE, berichtete beim Jugendforum Chances auf dem DGIM-Kongress 2016 aus seiner Zeit in England.

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Operation Karriere-Bloggerin Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 23: "Alle meine Kleider".

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Operation Karriere-Bloggerin Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Christiane Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 22: "Mein erster Tag in Russland".

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Operation Karriere-Blogger Andrej Weissenberger

Bewerbung, richtiges Lernen, Physikum und Pflegepraktikum: Andrej Weissenberger gibt Tipps zu allen Themen, die Medizinstudenten bewegen. Selbst an der Universität Bonn eingeschrieben, sorgt er in seinem Blog regelmäßig für Einblicke in seine eigenen Erfahrungen. Teil 6: Das erste vorklinische Semester.

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Operation Karriere-Bloggerin Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 21: "Meine Mafia".

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Professor Schaefer

"Von einer besseren Erforschung seltener Erkrankungen profitieren auch die häufigeren Erkrankungen", sagt der für seine "Dr. House"-Vorlesung bekannte Prof. Dr. Jürgen Schäfer vom Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen Universitätsklinikum Gießen-Marburg im Interview.

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Operation Karriere-Bloggerin Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 20: "Mein Highscore".

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Kondome

Vor 15 Jahren ist die Aktion „Mit Sicherheit Verliebt“ der bvmd gestartet. Heute gibt es Lokalgruppen an mehr als 30 Universitätsstandorten. Helfer sind immer willkommen.

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Paul Windisch

Für viele Medizinstudierende das Horror-Fach des Vorklinikums: Chemie. Um die Studierenden sicher durch die Prüfung im Fach Chemie zu lotsen, gibt es seit einem Jahr das „Survival-Kit Chemie“, geschrieben von einem Medizinstudenten – Paul Windisch. Im Interview verrät er, wie es dazu kam.

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Intensivstation

Es gibt zahlreiche Gründe, Arzt zu werden. Mit den persönlichen Beweggründen hat sich bestimmt jeder, der Medizin studieren möchte, sehr intensiv auseinander gesetzt. Wer noch unentschlossen ist, der kann sich von diesen zehn Gründen überzeugen lassen, warum Arzt zu sein ein Traumberuf ist.

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Klinisch-Praktisches Jahr KPJ in Österreich

Das Äquivalent zum Praktischen Jahr (PJ) in Deutschland heißt in Österreich „Klinisch-Praktisches Jahr“. Der Name klingt ähnlich, aber es gibt Unterschiede im Aufbau – so ist z.B. die Allgemeinmedizin als 4-wöchiges Pflichtmodul Bestandteil des KPJs.

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Günther Jonitz

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin, darüber, ob er als junger Mediziner einen Masterplan für die Karriere hatte und ob er sich daran gehalten hat.

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Aufnahmebedingungen des Studiums der Medizin

Medizin ist eines der beliebtesten Studienfächer in Deutschland. Jahr für Jahr gibt es etliche Bewerber, aber nur begrenzte Studienplätze. Um Humanmedizin studieren zu können, benötigen angehende Ärzte die Allgemeine Hochschulreife. In einigen Bundesländern kann jedoch auch mit der fachgebundenen Hochschulreife ein Medizinstudium angetreten werden. Medizinstudiengänge sind bundesweit zulassungsbeschränkt. Die Abiturnote ist hier entscheidend - der Studienplatz wird nach Numerus Clausus (NC) vergeben. Der NC ergibt sich aus dem Verhältnis der Studienplätze und der Anzahl der Bewerber. Die Aufnahmebedingungen verändern sich somit jedes Semester. In der Regel bewegt sich der NC-Schnitt zwischen 1,0 und 1,3 – es gibt allerdings auch Ausnahmen. Derzeit wird Humanmedizin an 35 staatlichen Universitäten und einer privaten Hochschule in Deutschland angeboten.

Studienplatzvergabe - Medizinstudium

Die Vergabe der Plätze wird von der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) durchgeführt und erfolgt über das Portal Hochschulstart.de. Die Platzvergabe läuft folgendermaßen ab: 20 Prozent der Studienplätze gehen jeweils an Bewerber mit dem besten NC und an Bewerber mit der längsten Wartezeit. Nach 13 Wartesemestern erhalten Bewerber einen Platz an der Universität. In der Wartezeit darf allerdings keinem anderen Studium nachgegangen werden – einer Ausbildung oder einer Berufstätigkeit steht allerdings nichts im Wege. Die restlichen 60 Prozent der Plätze werden in einem Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) vergeben – Abiturdurchschnitt, Noten in einzelnen Fächern und Berufserfahrung werden dabei beispielsweise berücksichtigt. Zum Teil werden auch Auswahlgespräche geführt oder der Test für Medizinische Studiengänge (TMS) durchgeführt. 

Gliederung des Medizinstudiums

Das Medizinstudium hat eine Gesamtdauer von 12 Semestern und drei Monaten und ist in drei Abschnitte gegliedert. 

Teil I: Vorklinik

Der erste Teil nennt sich Vorklinik. Dieser dauert vier Semester an und beinhaltet ein dreimonatiges Krankenpflegepraktikum in den Semesterferien oder vor Studienbeginn. Im diesem Teil findet außerdem der erste Abschnitt der Ärztlichen Prüfung („Physikum“) statt. 

Teil II: Klinik

Der zweite Teil nennt sich Klinik. Dieser Abschnitt hat eine Dauer von sechs Semestern und beinhaltet die viermonatige Famulatur in den Semesterferien. Von diesen vier Monaten müssen zwei Monate in Form einer praktischen Tätigkeit in einem Krankenhaus oder einer stationären Rehabilitationseinrichtung verbracht werden. Einen Monat davon müssen die Studierenden in einer Arztpraxis oder ambulanten Einrichtung verbringen. Seit den Staatsexamensprüfungen 2015 können Sie ebenfalls in einer Hausarztpraxis absolviert werden. Die Famulatur ist zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt der ärztlichen Prüfung abzuleisten. Es lohnt sich, sich über Stipendien und Fördermöglichkeiten zu informieren. 

Teil III: Praktische Jahr

Der dritte Abschnitt ist das Praktische Jahr. In diesem Teil müssen die Studenten je vier Monate im Krankenhaus im Bereich Innere Medizin, Chirurgie sowie einem Wahlfach verbringen. Im Praktischen Jahr erfolgt außerdem der zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung. Mit Bestehen beider Prüfungen ist die Approbation zum Arzt möglich. 

Neuerungen im Medizinstudium

Ab 2020 sollen neue Auswahlkriterien für eine Zu- oder Absage eines Bewerbers für ein Medizinstudium entscheiden. Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert zu dem von der Bundesregierung geplanten „Masterplan Medizinstudium 2020“ neue Auswahlverfahren. Nicht nur die Abiturnote soll in Zukunft zählen – auch psychosoziale Kompetenzen, soziales Engagement und Berufserfahrung sollen als Aufnahmekriterium gelten. Bundesweit sollen dafür einheitliche Kriterien festgelegt werden. Nach langjährigen Forderungen seitens der Medizinstudenten hat sich politisch in den letzten Jahren einiges getan: Das Hammerexamen wurde abgeschafft und auch die erhöhte Mobilität sowie eine bessere Vergütung während des Praktischen Jahres wurde durchgesetzt.