Innere Medizin: Ärztliche Weiterbildung Nephrologie

Die Nephrologie befasst sich mit Erkrankungen der Nieren und gehört wie etwa auch die Pneumologie und die Kardiologie zu den Teilgebieten der Inneren Medizin. Wie die Facharzt-Weiterbildung in diesem Bereich abläuft und wie lange sie dauert, erfährst du im Beitrag.

Die ärztliche Weiterbildung in der Nephrologie dauert insgesamt 72 Monate. | ©natali_mis - stock.adobe.com

Auf einen Blick: Weiterbildung (Facharztausbildung) Innere Medizin und Nephrologie

  • Definition: Als Teilgebiet der Inneren Medizin befasst sich die Nephrologie mit Erkrankungen der Niere. Dazu zählen Prävention, Diagnostik, konservative (nicht-operative) Therapie und Nachsorge von Nieren- und Hochdruckerkrankungen, aber auch Dialyse und andere extrakorporale Blutreinigungsverfahren.
  • Dauer: Die Facharzt-Weiterbildung in der Inneren Medizin und Nephrologie dauert 72 Monate. Davon müssen 6 Monate in der Dialyse und 24 Monate in der stationären Patientenversorgung abgeleistet werden. 24 Monate müssen in mindestens zwei anderen Bereichen der Inneren Medizin erfolgen. Je 6 Monate müssen außerdem in der Intensivmedizin und der Notfallaufnahme abgeleistet werden.
  • Anzahl der Fachärzte: In Deutschland gibt es 852 Fachärzte für Innere Medizin und Nephrologie. Davon sind 809 berufstätig. 405 arbeiten ambulant, 363 stationär in einer Klinik.


Die Nieren sind für die Entgiftung des Körpers zuständig. Sie filtern Rückstände verschiedener Stoffwechselprozesse aus dem Blut und sorgen dafür, dass diese Stoffe über den Urin ausgeschieden werden. Funktioniert das nicht richtig, leidet der ganze Körper darunter. Außerdem sind Funktionsstörungen der Niere häufig die Folge anderer Erkrankungen. So kann beispielsweise Diabetes eine Nierenschwäche auslösen. Und auch Bluthochdruck kann sowohl Ursache als auch Folge einer chronischen Nierenschwäche sein. Fachärztinnen und Fachärzte für Nephrologie arbeiten daher eng mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen zusammen. Beispielsweise gibt es enge Kooperationen mit Allgemeinmedizinern, Gefäßchirurgen, aber auch Internisten anderer Fachgebiete.

Viel Kontakt zu chronisch kranken Patienten

Krankheitsbilder, die in die Zuständigkeit der Nephrologie fallen, sind beispielsweise Niereninsuffizienz, aber auch Nierensteine oder angeborene krankhafte Veränderung der Nieren. Nephrologinnen und Nephrologen sind aber auch für Tumorerkrankungen und Infektionen (z.B. Harnwegsinfektionen) zuständig.

Wer sich auf Nephrologie spezialisiert, sieht einen Teil seiner Patienten regelmäßig: Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie leben in Deutschland etwa 9 Mio. Menschen mit einer chronischen Nierenkrankheit. Lässt die Filterfunktion der Nieren so stark nach, dass sie nicht mehr ausreicht, muss das Blut außerhalb des Körpers gereinigt werden: Die betroffenen Patienten müssen regelmäßig zur Dialyse. Das ist in Deutschland bei etwa 95.000 Menschen der Fall. Im schlimmsten Fall kann nur noch eine Nierentransplantation helfen. Dieser Eingriff wird zwar von Chirurgen und Transplantationsmedizinern durchgeführt, doch Nephrologen sind in die Vor- und Nachsorge eingebunden.

Akutes Nierenversagen: Notfälle in der Nephrologie

Neben chronischen Nierenerkrankungen, mit denen die Betroffenen teilweise jahrzehntelang leben, gibt es in der Nephrologie aber auch Notfälle, bei denen schnelles Handeln erforderlich ist. Dazu zählt das akute Nierenversagen, bei dem für die Patienten Lebensgefahr bestehen kann. Dabei stellen die Nieren innerhalb von kurzer Zeit die Arbeit ein. Dadurch lagert der Körper vermehrt Wasser ein und Giftstoffe können nicht mehr ausgeschwemmt werden; es kommt zu einer Vergiftung. Zu den Ursachen eines akuten Nierenversagens zählen am häufigsten große Flüssigkeits- oder Blutverluste, Infektionen, Blutvergiftungen, Arzneimittelunverträglichkeit oder Allergien. Häufig sind die Nieren bereits durch eine chronische Erkrankung vorgeschädigt.

Wer sich für eine Facharzt-Weiterbildung in der Inneren Medizin und Nephrologie interessiert, sollte Empathie mitbringen: Denn chronisch kranke Patienten brauchen häufig eine besonders intensive Betreuung. Außerdem sind Teamfähigkeit und ein großes Interesse an interprofessioneller Zusammenarbeit wichtig.

Am 8. März ist Weltnierentag. Zu diesem Aktionstag haben wir mit Prof. Dr. Jan Galle, Direktor der Klinik für Nephrologie am Klinikum Lüdenscheid und Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), darüber gesprochen, worauf es bei der Facharztausbildung zum Nephrologen ankommt und welches Thema beim diesjährigen Weltnierentag im Fokus steht.

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Nephrologe werden: Die Weiterbildung (Facharztausbildung) im Überblick

Dauer der Weiterbildung

Die Weiterbildungszeit beträgt 72 Monate unter Befugnis an Weiterbildungsstätten. Davon

  • müssen 36 Monate in Innere Medizin und Nephrologie abgeleistet werden, davon

    • müssen 6 Monate in der Dialyse abgeleistet werden
    • müssen 24 Monate in der stationären Patientenversorgung abgeleistet werden

  • müssen 24 Monate in mindestens zwei anderen Facharztkompetenzen des Gebiets abgeleistet werden
  • müssen 6 Monate in der Notfallaufnahme abgeleistet werden
  • müssen 6 Monate in der Intensivmedizin abgeleistet werden

Inhalte der Weiterbildung

Gemeinsame Inhalte der Facharzt-Weiterbildungen im Gebiet Innere Medizin

Übergreifende Inhalte im Gebiet Innere Medizin

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Beratung bezüglich gesundheitsfördernder Lebensführung
  • Schulung bei ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen
  • Begutachtung der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  • Begutachtung der Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsminderung
  • Begutachtung der Pflegebedürftigkeit
  • Beratung und Führung Suchtkranker sowie Suchtprävention
  • Grundlagen der medikamentösen Tumortherapie
  • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten
  • Beratung zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten einschließlich Organspende

Fachgebundene genetische Beratung

  • Grundlagen hereditärer und multifaktorieller Krankheitsbilder und Entwicklungsstörungen
  • Interpretation und Aussagekraft genetischer Untersuchungsergebnisse (Sensitivität, Spezifität, prädiktiver Wert)
  • Methodische, psychosoziale und ethische Aspekte der genetischen Beratung und Diagnostik einschließlich pharmakogenetischer Tests
  • Erkennung fachbezogener genetisch bedingter Krankheitsbilder oder Entwicklungsstörungen
  • Fachgebundene genetische Beratung bei diagnostischer und prädiktiver genetischer Untersuchung

Notfall- und intensivmedizinische Maßnahmen im Gebiet Innere Medizin

  • Stufendiagnostik und Therapie bei akut einsetzenden Leitsymptomen, z. B. Dyspnoe, Thoraxschmerz, Bauchschmerz, passagere und persistierende Bewusstseinsstörungen, Fieber, Erbrechen, Durchfall
  • Diagnostik und Therapie akuter und vital bedrohlicher Erkrankungen und Zustände, insbesondere

    • respiratorische Insuffizienz
    • Schock
    • kardiale Insuffizienz
    • akutes Nierenversagen
    • sonstiges Ein- und Mehrorganversagen
    • Koma und Delir
    • Sepsis
    • Intoxikationen

  • Kardiopulmonale Reanimation
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten mit Funktionsstörungen von mindestens zwei vitalen Organsystemen
  • Analgosedierung von intensivmedizinischen Patienten
  • Atemunterstützende Maßnahmen bei intubierten und nicht-intubierten Patienten einschließlich Beatmungsentwöhnung bei langzeitbeatmeten Patienten
  • Differenzierte Beatmungstechniken
  • Therapie von Stoffwechselentgleisungen
  • Notfallsonographie
  • Notfallbronchoskopie
  • Passagere Schrittmacheranlage
  • Punktions- und Katheterisierungstechniken, insbesondere

    • zentralvenöse Zugänge
    • arterielle Gefäßzugänge

  • Endotracheale Intubation

Infektionen im Gebiet Innere Medizin

  • Meldepflichten gemäß Infektionsschutzgesetz
  • Vorsorge und Behandlung häufiger Infektionskrankheiten
  • Management bei therapieresistenten Erregern

Funktionelle Störungen im Gebiet Innere Medizin

  • Basisbehandlung psychosomatischer Krankheitsbilder
  • Krisenintervention unter Berücksichtigung psychosozialer Zusammenhänge

Diagnostische Verfahren im Gebiet Innere Medizin

  • Durchführung von ultraschallgestützten Punktionen bei Pleuraerguss und Aszites
  • B-Modus-Sonographie der Schilddrüse
  • Elektrokardiogramm
  • Langzeit-Elektrokardiogramm
  • Ergometrie
  • Langzeitblutdruckmessung
  • CW-, PW-, Duplex-, Farbduplex-Sonographie der Arterien und Venen
  • B-Modus-Sonographie der peripheren Arterien und Venen
  • B-Modus-Sonographie des Abdomens und Retroperitoneums einschließlich der Nieren und ableitender Harnwege (Richtzahl: 400)
  • Spirometrische Untersuchung der Lungenfunktion
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation von Röntgen-Thorax-Untersuchungen
  • Differentialdiagnosen atopischer Erkrankungen

Therapeutische Verfahren im Gebiet Innere Medizin

  • Durchführung von Entlastungspunktionen und Drainagen bei Pleuraerguss und Aszites
  • Enterale und parenterale Ernährung einschließlich Sondentechnik mit Berechnung des Energie- und Nährstoffbedarfs sowie Erstellen eines Ernährungsplans
  • Infusionstherapie
  • Transfusions- und Blutersatztherapie

Angiologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen von Arterien, Venen, Kapillaren und Lymphgefäßen
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen von Arterien, Venen, Kapillaren und Lymphgefäßen

Endokrinologische und diabetologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation endokriner Erkrankungen einschließlich assoziierter Stoffwechselstörungen
  • Internistische Basisbehandlung von endokrinen Erkrankungen einschließlich assoziierter Stoffwechselstörungen
  • Behandlung des Diabetes mellitus

Gastroenterologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Krankheiten der Verdauungsorgane sowie der exokrinen Verdauungsdrüsen und ihrer Ableitungswege
  • Internistische Basisbehandlung von Krankheiten der Verdauungsorgane sowie der exokrinen Verdauungsdrüsen und ihrer Ableitungswege

Geriatrische Basisbehandlung

  • Spezielle geriatrische Behandlungsmöglichkeiten mit dem Ziel der Erhaltung und Wiederherstellung größtmöglicher Selbstständigkeit
  • Behandlung von Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters einschließlich interdisziplinärer Aspekte bei Multimorbidität

Hämatologische und onkologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden und lymphatischen Organe, des Immunsystems, der Hämostase sowie von malignen Neoplasien
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden und lymphatischen Organe, des Immunsystems, der Hämostase sowie von malignen Neoplasien

Kardiologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs

Pneumologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen der Atemwege, der Lunge, des Lungenkreislaufs, des Mediastinum, der Pleura, der Atempumpe einschließlich schlafbezogener Atmungsstörungen sowie der extrapulmonalen Manifestationen pulmonaler Erkrankungen
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen der Atemwege, der Lunge, des Lungenkreislaufs, des Mediastinum, der Pleura, der Atempumpe einschließlich schlafbezogener Atmungsstörungen sowie der extrapulmonalen Manifestationen pulmonaler Erkrankungen
  • Grundlagen allergologischer Erkrankungen

Rheumatologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation entzündlich-rheumatischer Systemerkrankungen sowie entzündlicher Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Internistische Basisbehandlung von entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen sowie entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates

Spezifische Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Innere Medizin und Nephrologie

Nephrologie

  • Prävention, Differentialdiagnose, Therapieoptionen und Rehabilitation von nephrologischen Erkrankungen
  • Behandlung pulmo-, kardio- und hepatorenaler Syndrome
  • Management von Patienten vor und nach Nierentransplantation oder Organspende
  • Behandlung von Patienten mit unkompliziertem Verlauf nach Nierentransplantation
  • Therapieoptionen bei kompliziertem Verlauf nach Nierentransplantation
  • Prävention, Behandlung und Rehabilitation von Erkrankungen des Urogenitaltraktes, insbesondere

    • primäre und sekundäre Glomerulonephritis
    • nephrotisches Syndrom
    • akute und chronische tubulo-interstitielle Nierenkrankheiten
    • tubuläre Partialfunktionsstörungen
    • komplizierte Infekte des Urogenitaltraktes

  • Behandlung von Systemerkrankungen mit Nierenbeteiligung, insbesondere

    • Kollagenosen
    • Vaskulitiden
    • sekundäre Amyloidose

  • Behandlung gutartiger Tumore des Urogenitaltraktes und der Nebenniere
  • Mitbehandlung von Malignomen des Urogenitaltraktes und anderen Malignomen mit Nierenbeteiligung im interdisziplinären Team
  • Behandlung genetischer Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, insbesondere Zystenerkrankungen
  • Behandlung von Nierenerkrankungen in der Schwangerschaft
  • Behandlung und Rehabilitation bei arterieller Hypertonie, insbesondere schwerer Verlaufsformen und ihrer Folgeerkrankungen
  • Behandlung vital bedrohlicher Zustände mit renaler Beteiligung einschließlich Indikationsstellung zu interventionellen Eingriffen
  • Legen eines transurethralen und/oder suprapubischen Katheters
  • Behandlung komplexer Störungen des Wasser– und Elektrolythaushalts sowie des Säure-Basen-Haushalts
  • Behandlung von Störungen der endokrinen Regulation bei Nierenfunktionsstörungen
  • Fehlbildungen und anatomische Varianten des Urogenitaltraktes
  • Behandlung des akuten Nierenversagens einschließlich der Nierenersatztherapie, auch bei Sepsis und Multiorganversagen
  • Behandlung der chronischen Nierenkrankheit und ihrer Folgeerkrankungen einschließlich der Nierenersatztherapie
  • Indikationsstellung, Management und Beurteilung von passageren und permanenten Dialysezugängen einschließlich Shuntoperationen und Implantation von Peritonealdialyse-Kathetern
  • Anlage von Kathetern zur extrakorporalen Therapie (Richtzahl: 50)
  • Nephrologische Ultraschalldiagnostik

    • B-Modus-Sonographie der Transplantatniere
    • B-Modus-Sonographie der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen (Richtzahl: 150)
    • Duplex-Sonographie der abdominellen, retroperitonealen und mediastinalen Gefäße (Richtzahl: 100)
    • Duplex-Sonographie der Extremitätengefäße einschließlich Dialyseshunts, davon

      • arteriell (Richtzahl: 100)
      • venös (Richtzahl: 100)

    • transthorakale B-/M-Modus-/ Doppler-/Duplex-Echokardiographie

  • Indikationsstellung und Befundinterpretation der Kapillarmikroskopie
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebender Verfahren
  • Urinmarker zur Nierenfunktionsprüfung
  • Durchführung und Befunderstellung der mikroskopischen Untersuchung des Urinsediments einschließlich der Phasenkontrastmikroskopie
  • Durchführung und Interpretation von Nierenbiopsien (Richtzahl: 20)
  • Durchführung therapeutischer extrakorporaler Eliminationsverfahren, insbesondere Lipidapherese, Plasmapherese und Immunadsorption, z. B. bei Systemerkrankungen und Vergiftungen (Richtzahl: 30)
  • Durchführung einschließlich Indikation und Beendigung der Nierenersatztherapie, davon

    • intermittierende und kontinuierliche Hämodialyse, Hämofiltration und Hämodiafiltration (Richtzahl: 2.000)
    • intermittierende und kontinuierliche Peritonealdialyse (Richtzahl: 100)

  • Schulung und Beratung zu Ernährung, Diätetik und medikamentöser Therapie, insbesondere bei

    • chronischer Nierenkrankheit
    • akutem Nierenversagen
    • Intoxikation
    • arterieller Hypertonie

  • Indikationsstellung zu interventionellen Eingriffen zur Behandlung der arteriellen Hypertonie
  • Interdisziplinäre Indikationsstellung für chirurgische und strahlentherapeutische Behandlungsverfahren

Quellen: Musterweiterbildungsordnung 2018 der Bundesärztekammer, Ärztestatistik der Bundesärztekammer 2020, Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)

Die Richtlinien der Weiterbildungsordnung können ganz schön verwirrend sein. Wie lange dauert die jeweilige Weiterbildung? Welche Inhalte gibt es? Welche Anlaufstellen kann man bei Fragen kontaktieren? Alle Antworten findest du hier.

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