Karriereweg Assistenzarzt

Welche Facharztausbildung passt zu mir? Sind es die „großen“ Fächer Innere Medizin, Chirurgie, Allgemeinmedizin, Anästhesie, Pädiatrie, Gynäkologie, Psychiatrie, Neurologie, Radiologie oder die „kleinen“ Gebiete wie HNO, Augenheilkunde oder Pathologie? Wie läuft eine Facharztprüfung ab? Welche Aufgaben müssen im Krankenhaus während der Weiterbildung erfüllt werden? Diese und viele andere Fragen werden dir in den Artikeln dieser Kategorie sowie auf unseren Operation Karriere-Kongressen beantwortet. 


Anders als Fächer wie Chirurgie oder Innere Medizin beschäftigt sich die Augenheilkunde nur mit einem kleinen Teil des menschlichen Körpers. Doch für die Lebensqualität der Patienten sind die Augen ganz entscheidend: Schließlich sind sie unser wichtigstes Sinnesorgan.

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Ärztinnen und Ärzte verbringen so viel Lebenszeit am Arbeitsplatz. Doch wie glücklich sind sie in all diesen Stunden eigentlich? Und was kann man tun, um den persönlichen Wohlfühlfaktor im Job zu erhöhen? Ein Interview mit Dr. Ricarda Rehwaldt, die zu diesem Thema forscht und publiziert.

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Beleidigungen und Beschimpfungen, aber auch Tritte und Schläge: Rettungskräfte werden bei ihrer Arbeit immer häufiger gewaltsam angegriffen. Das ist das Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

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Sie werden derzeit in vielen Regionen händeringend gesucht: Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemeinmedizin, die sich als Hausärzte in einer eigenen Praxis niederlassen möchten – am besten auf dem Land. Wie die Weiterbildung abläuft und wie lange sie dauert, erfährst du im Beitrag.

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Deine Meinung wird nie gehört und der Druck ist einfach zu hoch? Gründe, das Handtuch zu werfen, gibt es viele. Doch wann ist es wirklich die richtige Entscheidung? Ärzte-Coach Silke Wüstholz gibt praktische Tipps, um das herauszufinden.

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Junge Ärztinnen und Ärzte in der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) wollen das Fach für Nachwuchsmediziner attraktiv machen. Im Beitrag stellt sich der Arbeitskreis Junge DGHO vor.

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Das Netzwerk „Die Chirurginnen“ will Frauen eine Plattform bieten, um sich besser zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen. Warum das so wichtig ist, erklärt Chefärztin und Vereinspräsidentin Prof. Dr. Katja Schlosser im Interview.

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Die AG YoungDGP will die Belange angehender Pneumologinnen und Pneumologen innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) vertreten. Im Beitrag stellt die Arbeitsgruppe sich und ihre Anliegen vor.

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Die Innere Medizin bildet die größte medizinische Facharzt-Gruppe und bietet viele Möglichkeiten, sich zu spezialisieren. Internistinnen und Internisten können in einer Klinik arbeiten, sich aber auch in einer eigenen Praxis selbstständig machen.

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Nie zuvor wurde die digitale Transformation des Gesundheitswesens von allen Berufsgruppen derart vorangetrieben wie in den letzten Monaten. Wo es möglich war, wurden persönliche Arzt-Patienten-Kontakten vermieden und auf digitale Alternativen gesetzt.

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Die Assistenzärztin Dr. Ann Kristin Schmitz hat zuhause gelernt, dass man freundlich und hilfsbereit gegenüber anderen Menschen ist. Andere zu maßregeln, kostet sie Überwindung. Doch was tun bei offenkundig rassistischen Patienten?

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Wer sich für eine Facharzt-Weiterbildung in der Radiologie entscheidet, hat hinterher die Wahl: Klinikjob oder eigene Praxis – beides ist möglich. Hier geht es zu den Inhalten der Weiterbildungsordnung.

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Warum werden den Orthopäden die meisten Behandlungsfehler nachgewiesen? Und wer haftet im Klinikum – der Chefarzt oder der Assistenzarzt? Auf diese und weitere Fragen antwortet Johannes Riedel, Direktor der Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler im Kammerbezirk Nordrhein.

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Das Thema Impfen erhitzt derzeit die Gemüter. Für Operation Karriere-Bloggerin Nohma geht es dabei um mehr als das individuelle Selbstbestimmungsrecht. Warum die Corona-Impfung für sie auch eine Frage der Solidarität mit anderen ist, erklärt sie im Beitrag.

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In der Notaufnahme müssen Ärztinnen und Ärzte oft schnelle Entscheidungen treffen. Gerade für Berufseinsteiger kann das eine Herausforderung sein. Smarte Systeme mit Künstlicher Intelligenz (KI) sollen da künftig helfen.

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Junge Ärzte

Neues Jahr, neuer Fachbereich? Wer sich als Assistenzarzt oder Assistenzärztin mit der Wahl seines Fachgebiets nicht mehr wohl fühlt, kann wechseln. Man sollte aber abwägen, wie ernst es einem ist, denn ein Wechsel erfordert Zeit und Energie.

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Das Jahr 2020 war für viele von uns ungewöhnlich und herausfordernd. Aber jetzt ist es vorbei – Zeit, nach vorne zu schauen!

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Ein Job wie im Krimi? Nicht ganz. Fachärzte und Fachärztinnen für Rechtsmedizin helfen zwar bei der Aufklärung von Verbrechen, haben aber auch noch viele andere Aufgaben. Was Ärzte in Weiterbildung in diesem Gebiet erwartet, klären wir in diesem Teil unserer Überblicksserie.

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Gehirn

Wenn man sich für eine Facharzt-Weiterbildung entscheidet, gibt es viele Möglichkeiten der Spezialisierung. In der Serie "Überblick" stellen wir die einzelnen Fachgebiete und ihre Weiterbildungsmodalitäten vor. Dieses Mal im Fokus: die Neurochirurgie.

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Drei Gefäßchirurginnen bei der Operation

In diesem Artikel stellen wir die Weiterbildungsinhalte der Gefäßchirurgie vor. Welche Fertigkeiten werden erlernt, wie lange dauert die Spezialisierung und welche Untersuchungs- und Behandlungsverfahren sind Gegenstand der Weiterbildung?

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Voraussetzung auf dem Weg zum Assistenzarzt

Mit dem erfolgreich abgeschlossenen Medizinstudium ist die erste große Etappe auf dem Weg zum Arzt gemeistert. Die bestandene Ärztliche Prüfung berechtigt jeden Absolventen des Medizinstudiums zur Approbation, die in Deutschland Voraussetzung ist, um als Arzt tätig zu sein. Die Approbation allein reicht jedoch noch nicht aus, um sich beispielsweise in einer Praxis niederzulassen oder in der Klinik als Oberarzt Patienten zu behandeln. Bis dahin muss eine weitere, wichtige Stufe auf der Karriereleiter erklommen werden: Es folgt die Zeit als Assistenzarzt in einem bestimmten Fachgebiet, die mit der Facharztprüfung abschließt. Doch nicht nur Assistenzärzte können sich weiterbilden, auch Fachärzte haben die Möglichkeit eine weitere Weiterbildung in einem zusätzlichen Fachgebiet oder eine Zusatzqualifikation entsprechend der Weiterbildungsordnung zu machen. 

Wahl der Fachrichtung

Strebt man die Weiterbildung zum Facharzt an, so ist zunächst die Wahl einer Fachrichtung erforderlich. Während des Studiums, in Famulatur und Praktischem Jahr, erhalten angehende Assistenzärzte bereits viele Einblicke in verschiedene Bereiche der Humanmedizin. Dabei können sich oft schon besondere Fähigkeiten zeigen, die die Wahl des richtigen Gebietes erleichtern wie etwa ein Interesse für Innere Medizin, Chirurgie, Allgemeinmedizin oder Anästhesie. Auch wenn der Verdienst und die Nachfrage bei der Entscheidung eine Rolle spielen, ist die ehrliche Begeisterung für eine Fachrichtung das maßgebliche Kriterium. Es besteht jedoch kein Grund zur Panik, sollte einem die endgültige Wahl zu Beginn schwerfallen: Ein Fachgebietswechsel ist auch während der Facharztausbildung möglich und bereits erbrachte Leistungen können meist angerechnet werden.

Verlauf der Facharztausbildung

Passend zur Fachgebietswahl erfolgt die Bewerbung als Assistenzarzt im Krankenhaus oder einer geeigneten Praxis. In der Regel dauert die Facharztausbildung fünf bis sechs Jahre. In dieser Zeit muss ein festgelegter Weiterbildungskatalog abgearbeitet werden. Dieser enthält je nach Fachrichtung unterschiedliche Inhalte und Anforderungen: Definierte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren wie der Ultraschall oder spezielle Operationen stehen auf dieser Liste. Erst wenn der Katalog erfüllt ist, kann die Anmeldung zur Facharztprüfung erfolgen.

Tätigkeitsfelder von Assistenzärzten

Viele angehende Ärzte fragen sich: Was erwarten Chefärzte von neuen Assistenzärzten? Auf einen Assistenzarzt kommen im täglichen Klinikalltag Aufgaben zu, die über das medizinische Fachwissen und über Inhalte des Studiums hinausgehen. Er ist für die Betreuung und Versorgung der Patienten auf einer oder mehreren ihm zugeteilten Stationen verantwortlich. Häufig hört man deshalb auch die Bezeichnung Stationsarzt. Ein Stationsarzt leitet und führt eine oder mehrere Stationen mit allen anfallenden Aufgaben. Der Assistenzarzt ist dem Oberarzt unterstellt. Seine Aufgaben umfassen unter anderem die ärztliche Aufnahme und Untersuchung neuer Patienten, die Erstellung eines Behandlungsplans und die Verordnung von Medikation. Hier ist nicht nur medizinisches Fachwissen gefragt, sondern auch Koordinationstalent und Teamfähigkeit, da viele organisatorische Aufgaben anfallen und eine enge Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal unumgänglich ist. Je nach Fachrichtung werden Assistenzärzte auch unter Anleitung in Operationen eingesetzt und unterstützen den jeweiligen Ober- oder Chefarzt.