Hausärztliche Famulatur: Wo ist die Förderung am größten?

Er ist immer wieder im Gespräch: Der Mangel an Nachwuchs bei den Hausärzten auf dem Land. Deswegen werden Studentinnen und Studenten, die ihre Famulatur in Hausarztpraxen absolvieren, besonders gefördert. Wo die Zuschüsse in Deutschland am höchsten sind, wird in dieser Bildergalerie dargestellt.

Das Brandenburger Tor in Berlin | CC0

Eine Famulatur erstreckt sich über vier Monate und ist in der vorlesungsfreien Zeit zu absolvieren. Zwei Monate müssen in einem Krankenhaus und ein Monat in einer ärztlichen Praxis oder ambulanten Krankenversorgung absolviert werden. Den vierten Monat können Studierende auf einen der beiden Bereiche aufschlagen.

Platz 16: Berlin

Das Bundesland mit der geringsten Förderung für Famulaturen ist Berlin. Eine Förderung kann beantragt werden, wenn Studierende mindestens zwei Wochen in einer Praxis waren und eine Vergütung von der betreuenden Ärztin oder dem betreuenden Arzt erhalten haben. 154,40 € für maximal einen Monat Famulatur können dem Arzt dann zurückerstattet werden. So soll ein Anreiz für den Arzt oder die Ärztin geschaffen werden, die Famulatur zu vergüten. 

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