Karriereweg – Bewerbung und Berufsstart

Die Wahl eines Weiterbildungsfaches und -ortes kann entscheidend für die Zukunft sein. Deshalb solltest du dir vor diesem Schritt gut auf deine Karriere vorbereiten und dich fragen, wo du deine Prioritäten setzen willst. Während deines Studiums lernst du alle Fachgebiete kennen – die einen jedoch intensiver als die anderen. Famulaturen, Hospitationen und das Praktische Jahr sind eine Chance für dich: Begebe dich dabei ganz individuell auf die Suche nach deinem Platz im Berufsleben, teste, wo du hingehören. Damit es mit dem Traumberuf klappt, findest du hier wichtige Hilfestellungen für die richtige Bewerbung, eine gute Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch und Informationen zu Arbeitgebern, Berufsstart und allem was dazu gehört.


Parallel zum Vortragsprogramm bietet jeder Operation Karriere-Kongress eine Ausstellermesse, auf der sich potenzielle Arbeitgeber den Besuchern vorstellen. So auch zuletzt in Köln. Ein unkomplizierter Weg, um auszuloten, in welche Richtung der spätere Berufsweg gehen kann.

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Dauer der Beantragung

Bevor man als Assistenzarzt in die Weiterbildung starten kann, muss man sich seine Approbationsurkunde ausstellen lassen. Wer stellt die Urkunde aus? Wie lange dauert es? Hier gibt es die wichtigsten Facts.

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Das Studium ist endlich geschafft und der erste Arbeitsvertrag ist auch in der Tasche. Doch wie erleben Ärztinnen und Ärzte die erste Woche im neuen Job? Hier berichten vier erfahrene Kollegen von ihren Erinnerungen an den Berufseinstieg.

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Als landesweit viertes Klinikum der Maximalversorgung in Rheinland-Pfalz decken unsere Klinikstandorte gemeinsam nahezu alle medizinischen Fachabteilungen und Leistungen ab. So können wir in Koblenz und der Region ein lebensphasenübergreifendes Leistungsangebot in Medizin, Pflege und Gesundheit anbieten....

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Wer viel Zeit im Job verbringt, will sich dabei auch möglichst wohl fühlen. Aber wie findest Du als Berufseinsteiger eine Klinik, bei der die Arbeitsbedingungen stimmen? Die Stuttgarter Treatfair GmbH will mit einem Klinik-Ranking für mehr Transparenz sorgen. Dr. Benedict Carstensen, Geschäftsführer der...

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Viele Kliniken stellen bei den Operation Karriere Kongressen neue Mitarbeiter ein. Nach einem "Schnuppergespräch" hat man die neue Stelle manchmal sofort in der Tasche.

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Rentenbeitrag

Als junge Ärztin oder junger Arzt ist man Pflichtmitglied bei der Rentenversicherung und bei der Ärzteversorgung. Damit man nicht doppelt in die Rentenkasse einzahlt, muss man sich von der gesetzlichen Deutschen Rentenversicherung (DRV) befreien lassen.

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Bern

In den Sommermonaten die Abende am Strand verbringen und im Frühling und Herbst bei sonnigen 20 Grad auf der Veranda frühstücken – wer hat nicht schon einmal davon geträumt, auszuwandern. Das Gute bei Ärzten und Ärztinnen ist: Sie werden überall gebraucht.

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Welche Weiterbildung passt zu mir? Welche Arbeitgeber gibt es in der Region und was ist bei der Planung meiner ärztlichen Karriere zu beachten? Auf dem Operation Karriere Kongress in München am 5. Juli wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diese und viele weiteren Fragen beantwortet.

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Das Studium ist geschafft – doch auf dem Weg zum Arbeitsalltag wartet noch eine weitere Hürde: das Bewerbungsverfahren. Worauf muss man achten, um mögliche Arbeitgeber von sich zu überzeugen? Darüber sprach Sophia Schneider auf dem Operation Karriere-Kongress in München.

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Was wollen junge Ärzte? Und was erwarten die Krankenhäuser von ihnen? Beim Operation Karriere-Kongress in Hamburg stellte Ingo Burmester von der A.S.I. Wirtschaftsberatung die aktuellen Ergebnisse des Arztbarometers vor.

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Viel spannenden Input zu ihrer Karriere als Ärztin oder Arzt nahmen die Teilnehmer des Hamburger Operation Karriere Kongresses mit. Hier kommen Bilder vom Kongresstag.

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Wie haben sich Operationstechniken seit dem Mittelalter verändert – und vor allem: Wie sieht die Zukunft aus? Darüber sprach Dr. Henrik Zecha, Chefarzt für Urologie und Uroonkologie, beim Operation Karriere-Kongress in Hamburg.

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Wie läuft eine Praxisgründung in der Provinz ab? Die promovierte Allgemeinmedizinerin Sarah Knödel hat den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und erzählt in diesem Video von ihren Erfahrungen.

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Im Studium sind viele noch über ihre Eltern versichert. Doch spätestens beim Berufseinstieg stellt sich die Frage: Welche Versicherungen brauche ich wirklich? Darüber sprach Johannes Berners von der A.S.I. Wirtschaftsberatung beim Operation Karriere-Kongress in Bochum.

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Viele hilfreiche Tipps zu ihrer Karriereplanung nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bochumer Operation Karriere Kongresses mit nach Hause. Nicht nur Vorträge und Workshops wurden angeboten, auch potenzielle Arbeitgeber stellten sich vor.

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Kostenlose Seminare zum Praxisstart

Für junge Ärzte, die sich für eine Tätigkeit im ambulanten Sektor oder gar eine Niederlassung interessieren, gibt es zu Beginn viele Fragen zu klären: Welche Niederlassungsformen gibt es? Wie funktioniert die Abrechnung? Wie verordne ich richtig? Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe unterstützt mit...

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Mit dem Science Slam "Geistesblitze" will die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) vor allem junge Mediziner ansprechen. Bis Ende Mai können sich Interessierte bewerben, die Lust haben, ihr Forschungsgebiet unterhaltsam vor einem großen Publikum zu präsentieren.

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Wo finde ich eine passende Stelle? Diese Frage stellen sich Ärztinnen und Ärzte nach dem Studium und nach dem Ende der Weiterbildung. Über 90 Prozent der Mediziner nutzen bei der Jobsuche den Stellenmarkt des Deutschen Ärzteblattes, so die Ergebnisse einer Umfrage des Deutschen Ärzteverlags.

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junge Forscher

Schreiben oder nicht schreiben, diese Frage stellen sich viele angehende Ärzte und Ärztinnen. Denn eine Promotion ist nicht notwendig, um praktisch tätig zu werden. Hier drei mögliche Szenarien des Vorgehens.

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Bewerbung und Berufsstart nach dem Studium

Du hast das Studium abgeschlossen und den ersten großen Meilenstein erfolgreich hinter dich gebracht – Herzlichen Glückwunsch! Doch gibt es nach den bestandenen Prüfungen nur eine kurze Verschnaufpause. Denn nach dem Medizinstudium geht die Operation Karriere in die nächste Etappe: Die erste Anstellung als Arzt. An der Universität wurden alle wichtigen fachlichen Grundlagen vermittelt, die die Basis jeder ärztlichen Tätigkeit bilden. In Famulatur und vor allem im Praktischen Jahr konnten die Studenten wertvolle Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag eines Arztes sammeln, die direkt auf die erste Anstellung vorbereiten. Nun gilt es in der Praxis weitere Kompetenzen zu erlernen und mit der richtigen Assistenzarztstelle die Weichen für die Zukunft zu stellen. 

Die richtige Stelle nach dem Medizin-Studium finden

Die erste Assistenzarztstelle ist ein bedeutendes Karrieresprungbrett und sollte daher sorgfältig ausgewählt werden. Um die passende Einrichtung mit dem richtigen Arbeitsumfeld zu finden, das deine persönlichen Kompetenzen optimal fördert, gilt es einige wichtige Kriterien zu beachten. Zunächst bieten kleine und große Häuser in der Regel unterschiedliche Vorteile. Während in kleinen Kliniken ein persönlicheres Arbeitsumfeld meist individuellere Betreuung ermöglicht, triffst du an Universitätskliniken häufig auf spannende und schwierige Fälle und fachliche Herausforderungen. Auch die Voraussetzungen deiner Stelle solltest du genau klären: Ein überzeugendes Weiterbildungskonzept, angemessene Vergütung, faire Arbeitszeiten, Flexibilität und Familienfreundlichkeit - um nur einige wichtige zu nennen. Sind die beruflichen Vorstellungen noch unklar, kann eine Hospitation helfen, Arbeitgeber und Fachgebiet besser kennenzulernen und die Entscheidung zu erleichtern.

Ganz gleich ob du zunächst eine Hospitation absolvieren oder dich direkt bei einer Klink bewerben möchtest – unser Stellenmarkt hilft dir bei der Suche nach deiner Stelle und bietet dir zahlreiche interessante Angebote.

Überzeugende Bewerbungsmappe für Ihre Zukunft als Arzt

Hast du eine vielversprechende Stelle gefunden, geht es an die Bewerbung. Damit diese nicht gleich nach dem Öffnen aussortiert wird, ist eine einwandfreie äußere Form unerlässlich. Lass einen Freund oder Verwandten Korrektur lesen, damit Rechtschreib- und Grammatikfehler ausgeschlossen sind. In die Bewerbungsmappe gehören folgende Dokumente:

Das Anschreiben:

Schildere hier dein Anliegen, versuche dabei den Text individuell und nicht standardisiert zu gestalten. Die persönliche Anrede des zuständigen Ober- oder Chefarztes ist dem allgemeinen „Sehr geehrte Damen und Herren“ vorzuziehen. Mache deine Motivation für die Stelle, den Fachbereich und die Klinik deutlich – hier kannst du vielleicht von Erfahrungen aus Famulatur oder dem Praktischen Jahr berichten.

Der Lebenslauf:

Dieser sollte neben persönlichen Eckdaten deine schulische, universitäre oder berufliche Ausbildung enthalten. Auch spezielle Kenntnisse, Fähigkeiten und Qualifikationen sollten hier erwähnt werden. Besonders wichtig ist ein professionelles Bewerbungsfoto.

Zeugniskopien und weitere Anlagen:

Alle wichtigen Zeugnisse müssen als Kopie beigelegt sein. Arbeitszeugnisse oder Bescheinigungen über Praktika sind ebenfalls notwendig und auch eine beglaubigte Kopie deiner Approbationsurkunde.

Das Bewerbungsgespräch für deine Stelle als AiW

Konnte deine Bewerbungsmappe überzeugen, folgt darauf das Bewerbungsgespräch. Hier gilt nach wie vor die goldene Regel: Der erste Eindruck zählt. Damit dieser positiv ausfällt, ist eine sorgfältige Vorbereitung auf das Gespräch notwendig. Sei über die jeweilige Klinik bestens informiert, damit du bei Fragen nicht ins Holpern gerätst. Auf mögliche Fragen zu deinem Charakter, Motivation und Qualifikation kannst du dir im Vorfeld bereits Antworten zurecht legen: Wo liegen meine Stärken, was sind mögliche Schwächen, warum bin ich ein Teamplayer, wo habe ich Verantwortungsbewusstsein erlernt? Mit der richtigen Vorbereitung kannst du gelassener und damit selbstbewusster ins Gespräch gehen. Trage jedoch nicht zu dick auf. Jeder Mensch hat Schwächen und darf diese auch auf Nachfrage zugeben. Ein sorgfältiges Abwägen ist natürlich Voraussetzung.

Zum Schluss noch einfache aber wichtige Tipps:

  • Sei unbedingt pünktlich
  • Für einen sympathischen ersten Eindruck ist vor allem freundliches und offenes Auftreten entscheidend
  • Ein fester Händedruck gehört genauso zum guten Ton wie ein sauberes und gepflegtes Äußeres