Karriereweg Assistenzarzt

Welche Facharztausbildung passt zu mir? Sind es die „großen“ Fächer Innere Medizin, Chirurgie, Allgemeinmedizin, Anästhesie, Pädiatrie, Gynäkologie, Psychiatrie, Neurologie, Radiologie oder die „kleinen“ Gebiete wie HNO, Augenheilkunde oder Pathologie? Wie läuft eine Facharztprüfung ab? Welche Aufgaben müssen im Krankenhaus während der Weiterbildung erfüllt werden? Diese und viele andere Fragen werden Ihnen in den Artikel dieser Kategorie sowie auf unseren Operation Karriere-Kongressen beantwortet. 


Ein Einsatz bei „Ärzte ohne Grenzen“ ist für viele junge Ärzte attraktiv. Doch welche Voraussetzungen muss man als Arzt mitbringen? Dr. med. Matthias Villalobos, Oberarzt in der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg, berichtet über seine Erfahrungen.

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Schütermannklinik

Bei der FOCUS-Klinikliste 2017 wurden die besten Krankenhäuser Deutschlands ausgezeichnet. Hier, Bild für Bild, die sieben TOP-Kliniken in Niedersachsen.

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Publikation

KARGER KOMPASS DERMATOLOGIE startet mit der neuen Rubrik "DermaCampus" speziell für junge Ärzte. Hier gibt es als Preview den ersten Artikel der dreiteiligen Serie zum wissenschaftlichen Publizieren.

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Katja Kilb

Nach ihrem Medizinstudium in Deutschland zog es Katja Kilb nach Dänemark, um dort ihre fachärztliche Weiterbildung zu machen. Auf Operation Karriere berichtet sie von ihren Erfahrungen als angehende Anästhesistin.

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Dr. Schuchardt

Die Arbeit als Allgemeinmediziner ist erfüllend und wird gut entlohnt. Davon berichtet Dr. Ortwin Schuchardt, Facharzt für Allgemeinmedizin und Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin an der Philipps-Universität Marburg.

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Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 44: "Mein erster Stich".

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In diesem Artikel stellen wir die Weiterbildungsmodalitäten in der Allgemeinchirurgie vor. Welche Fertigkeiten werden erlernt, wie lange dauert die Spezialisierung und welche Untersuchungs- und Behandlungsverfahren sind Gegenstand der Weiterbildung?

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Dr. Peter Niemann Arzt in Amerika

Nachdem das Assistenzarztdasein in Frankreich und Deutschland ausprobiert wurde, ging Dr. Peter Niemann nach Amerika. Er schreibt über seine Ausbildung zum Internisten sowie der Zeit danach, aber auch über die Skurrilität eines Arztlebens in den USA. Dieses Mal über die Veränderungen im Gesundheitswesen seit...

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Geld

Wo ist das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt am höchsten? In diesem Artikel wird aufgeschlüsselt, was man an einem kommunalen Krankenhaus, an der Uniklinik und an Kliniken privater und kirchlicher Träger verdient.

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Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 43: "Mein erster letzter Tag".

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Katja Kilb

Nach ihrem Medizinstudium in Deutschland zog es Katja Kilb nach Dänemark, um dort ihre fachärztliche Weiterbildung zu machen. Auf Operation Karriere berichtet sie von ihren Erfahrungen als angehende Anästhesistin.

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Uniklinik Hamburg-Eppendorf

In unserer neuen Reihe: Arbeitgeber stellen sich vor, porträtieren wir kurz und knapp die besten Kliniken Deutschlands. Heute im Faktencheck das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

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Exklusiv bloggt Falk Stirkat für Operation Karriere. Er erzählt über seinen spannenden Alltag als Notarzt und sagt, warum es vorteilhaft ist Arzt zu sein. Ab sofort diskutiert er in einer neuen Blog-Reihe die US-amerikanische Arztserie „The Knick".

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Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 42: "Mein Halleluja".

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Uniklinik Tübingen

In unserer neuen Reihe: Arbeitgeber stellen sich vor, porträtieren wir kurz und knapp die besten Kliniken Deutschlands. Den Anfang macht das Universitätsklinikum Tübingen.

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Vom Arztdasein in Amerika

Nachdem das Assistenzarztdasein in Frankreich und Deutschland ausprobiert wurde, ging Dr. Peter Niemann nach Amerika. Er schreibt in seinem Blog "Vom Arztdasein in Amerika" über die Skurrilität eines Arztlebens in den USA - dieses Mal macht er Urlaub, um zu arbeiten.

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Klinikum Links der Weser

Welche Kliniken in den drei Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin gehören zu den besten? Bewertet wurde jeder einzelne Fachbereich und die Patientenzufriedenheit. Hier für jede Stadt die TOP 3 der FOCUS-Klinikliste 2017.

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Fräulein Licht

Nach reichlich Theorie im Studium endlich im PJ in den Alltag eines Arztes eintauchen – ein Traum für jeden Medizinstudenten – oder? Fräulein Licht berichtet regelmäßig auf www.operation-karriere.de von ihren Erfahrungen an der Klinik. Teil 41: "... wieder zurück".

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Schweigepflicht

Nicht über die Krankheiten ihrer Patienten zu sprechen, ist für Ärzte aus berufsethischen Gründen selbstverständlich. Aber in der Praxis gibt es Ausnahmen. Wann dürfen, sollen oder müssen Informationen weitergegeben werden?

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Wenn man sich für eine Facharztausbildung entscheiden muss, gibt es viele Möglichkeiten. In der Serie "Überblick" stellen wir die einzelnen Fachgebiete und ihre Weiterbildungsmodalitäten vor. Dieses Mal unter der Lupe: die Radiologen.

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Voraussetzung auf dem Weg zum Assistenzarzt

Mit dem erfolgreich abgeschlossenen Medizinstudium ist die erste große Etappe auf dem Weg zum Arzt gemeistert. Die bestandene Ärztliche Prüfung berechtigt jeden Absolventen des Medizinstudiums zur Approbation, die in Deutschland Voraussetzung ist, um als Arzt tätig zu sein. Die Approbation allein reicht jedoch noch nicht aus, um sich beispielsweise in einer Praxis niederzulassen oder in der Klinik als Oberarzt Patienten zu behandeln. Bis dahin muss eine weitere, wichtige Stufe auf der Karriereleiter erklommen werden: Es folgt die Zeit als Assistenzarzt in einem bestimmten Fachgebiet, die mit der Facharztprüfung abschließt. Doch nicht nur Assistenzärzte können sich weiterbilden, auch Fachärzte haben die Möglichkeit eine weitere Weiterbildung in einem zusätzlichen Fachgebiet oder eine Zusatzqualifikation entsprechend der Weiterbildungsordnung zu machen. 

Wahl der Fachrichtung

Strebt man die Weiterbildung zum Facharzt an, so ist zunächst die Wahl einer Fachrichtung erforderlich. Während des Studiums, in Famulatur und Praktischem Jahr, erhalten angehende Assistenzärzte bereits viele Einblicke in verschiedene Bereiche der Humanmedizin. Dabei können sich oft schon besondere Fähigkeiten zeigen, die die Wahl des richtigen Gebietes erleichtern wie etwa ein Interesse für Innere Medizin, Chirurgie, Allgemeinmedizin oder Anästhesie. Auch wenn der Verdienst und die Nachfrage bei der Entscheidung eine Rolle spielen, ist die ehrliche Begeisterung für eine Fachrichtung das maßgebliche Kriterium. Es besteht jedoch kein Grund zur Panik, sollte einem die endgültige Wahl zu Beginn schwerfallen: Ein Fachgebietswechsel ist auch während der Facharztausbildung möglich und bereits erbrachte Leistungen können meist angerechnet werden.

Verlauf der Facharztausbildung

Passend zur Fachgebietswahl erfolgt die Bewerbung als Assistenzarzt im Krankenhaus oder einer geeigneten Praxis. In der Regel dauert die Facharztausbildung fünf bis sechs Jahre. In dieser Zeit muss ein festgelegter Weiterbildungskatalog abgearbeitet werden. Dieser enthält je nach Fachrichtung unterschiedliche Inhalte und Anforderungen: Definierte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren wie der Ultraschall oder spezielle Operationen stehen auf dieser Liste. Erst wenn der Katalog erfüllt ist, kann die Anmeldung zur Facharztprüfung erfolgen.

Tätigkeitsfelder von Assistenzärzten

Viele angehende Ärzte fragen sich: Was erwarten Chefärzte von neuen Assistenzärzten? Auf einen Assistenzarzt kommen im täglichen Klinikalltag Aufgaben zu, die über das medizinische Fachwissen und über Inhalte des Studiums hinausgehen. Er ist für die Betreuung und Versorgung der Patienten auf einer oder mehreren ihm zugeteilten Stationen verantwortlich. Häufig hört man deshalb auch die Bezeichnung Stationsarzt. Ein Stationsarzt leitet und führt eine oder mehrere Stationen mit allen anfallenden Aufgaben. Der Assistenzarzt ist dem Oberarzt unterstellt. Seine Aufgaben umfassen unter anderem die ärztliche Aufnahme und Untersuchung neuer Patienten, die Erstellung eines Behandlungsplans und die Verordnung von Medikation. Hier ist nicht nur medizinisches Fachwissen gefragt, sondern auch Koordinationstalent und Teamfähigkeit, da viele organisatorische Aufgaben anfallen und eine enge Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal unumgänglich ist. Je nach Fachrichtung werden Assistenzärzte auch unter Anleitung in Operationen eingesetzt und unterstützen den jeweiligen Ober- oder Chefarzt.